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Bordeaux Subskription 2025

Bordeaux Jahrgang 2025

Subskription

Weinberg mit dichtem Rebenwuchs und Pfostenreihen unter bewölktem Himmel.
  • Der Jahrgang brachte in allen Qualitätsstufen zum Teil großartige Weine hervor, die vorraussichtlich zu attraktiven Preisen auf den Markt kommen werden. Peter Moser vom Falstaff vergab zwölfmal 100 Punkte und urteilt: „Dieser Jahrgang könnte sich unter die Allergrößten einreihen.“
  • Aufgrund des schwierigen Wetters besonders zur Blütezeit sind die Mengen besonders gering ausgefallen. Die besten Weine könnten schnell vergriffen sein.
  • Die besten Weine sind fesselnd und groß, aber nicht alle Châteaus erreichen ihr Top-Niveau. Man sollte nicht blind zugreifen, sondern sich auf Expertisen stützen.
  • Auch die Weißweine trotzen dem heißen Jahrgang und sind sehr gut gelungen.
  • Bordeaux befindet sich immer noch unter Preisdruck. Antonio Galloni (Vinous) urteilt zusammenfassend: „Unter anderen Umständen könnten die 2025er wahrscheinlich teurer sein. Aber nicht heute. Nicht jetzt. Manchmal ist das Leben nicht fair.“ Umso besser für die Konsument:innen.

     

Angesichts der Topqualität und der teilweise extrem kleinen Ernte ist eine deutliche Preissteigerung zu erwarten, wenn 2025 gefüllt ist und auf den Markt kommt.
Peter Moser (Falstaff)
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Weinberge im Morgennebel bei Sonnenaufgang, mit klarem Himmel im Hintergrund.

Ein großartiger Jahrgang mit sehr geringer Menge

Autor: Bernhard Hlavicka

Gleich vorweg: 2025 ist ein sehr guter Jahrgang mit im besten Fall tiefdunkler Farbe, reifer Frucht, dichten, seidigen Tanninen, ausnehmend guter Frische und relativ hoher Säure für die Balance. Generell liegt der Alkoholgehalt dank eines Regens um den 29. August auf einem niedrigeren Niveau als zuletzt, zwischen 13 und 14 Prozent, selten darüber. Es war enorm wichtig, gut im Weingarten zu arbeiten, im richtigen Moment zu lesen und stark zu selektionieren. Die Verkostungen in der En-Primeur-Woche haben gezeigt, dass das viele Namhafte sehr gut hingebracht haben, manche aber auch nicht.

Die Witterung des Jahrgangs 2025 war von heißem, trockenen Wetter geprägt. Während der Blüte war das Wetter schlecht, was die Erntemenge von Beginn an limitierte. Der Sommer war durchwegs heiß und hatte längere Trockenphasen, was noch stärker auf die Menge drückte und intensive Selektion erforderlich machte. Ende August gab es leichten Regen und auch in der zweiten Septemberhälfte, aber da waren die meisten mit der Lese schon fertig. Die Erntemenge fiel aus diesen Gründen sehr gering aus, die niedrigste seit 1991. Die geringe Verfügbarkeit in Zusammenhang mit den teilweise sehr hohen Bewertungen (Peter Moser von Falstaff vergab zwölfmal 100 Punkte) macht den Jahrgang für den En Primeur-Kauf sehr interessant, weil davon auszugehen ist, dass die besten Weine rasch ausverkauft sein werden.

Der Jahrgang ist nicht sehr homogen. Wohl waren die Cabernet-Sauvignon-betonten Weine des linken Ufers ein wenig im Vorteil, aber auch Merlot und Cabernet Franc konnten toll ausreifen. Hier sind eindeutige Aussagen schwierig zu treffen, aber die Bewertungen der einzelnen Weine sprechen für sich. Auch die trockenen Weißweine waren – ungewöhnlich für ein warmes Jahr – sehr gut, wenn auch in sehr geringer Zahl verfügbar.

Farbige Weinregionen-Karte von Bordeaux mit verschiedenen Anbaugebieten.

Unsere Favoriten waren im Einstiegsbereich Cantemerle, aus Saint-Estèphe Phélan-Ségur und Montrose, aus Saint-Julien Léoville-Barton, aus Pauillac Lynch Bages, Pontet-Canet und Lafite-Rothschild (12,5% Alkohol!), aus Pessac-Léognan ein überragender Les Carmes Haut-Brion und ein klassischer Domaine de Chevalier, aus Margaux Giscours,  aus Saint-Émilion Laroque, Gaffelière und Figeac und aus Pomerol ein betörender Trotanoy und ein tiefgründiger Vieux Château Certan.

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