Erich und Priska Stekovics besitzen 400 Maulbeerbäume mit roten, weißen, schwarzen und rosafarbenen Früchten, die vor allem Gänsefutter produzieren. Nach der Devise „Die guten ins Töpfchen“ wird der beste Teil allerdings zu Marmelade verkocht. Um die feigenartige Süße der Maulbeeren auszugleichen, sind Ribiseln mit ihrer Frische die perfekte Wahl. So entsteht eine süßsaure Marmelade, die willkommene Abwechslung auf den Frühstückstisch bringt.